Mittlerweile ist der Trend in Deutschland dahingehend, daß Holzterrassen und Fassaden aus einheimischen Holzarten im Gegensatz zu tropischen Holzarten verstärkt verkauft werden. Zu einheimischen Hölzern gehören im Terrassenbereich

 

Die Robinie ist das härteste einheimische Terrassenholz, jedoch ist diese im Schwund- und Quellverhalten zur Eiche viel ruhiger. Holz aus der Kastanie ist optisch sehr schön und ähnlich der Eiche, hier kann es aber kurz nach der Montage durch Verunreinigungen in der Luft zu schwarzen Flecken kommen. Diese Flecken sind rückläufig und verlieren sich in binnen 1 – 2 Jahren wieder.

Die Lärche ist in Bezug auf die Lebenserwartung der Douglasie sehr ähnlich. Preislich sind diese beiden Hölzer sehr nah beieinander und kosten etwa die Hälfte im Vergleich zu den Harthölzern.

Wenn man sich hier für eine langfristige Lösung Gedanken macht, dann sollte man zu einem einheimischen Hartholz tendieren. Man hat zwar die etwas höheren Anschaffungskosten – jedoch den längeren Nutzen nach einmaligem Arbeitsaufwand.

Um auf Ihrem Grundstück ein einheitliches Bild zu erschaffen, gibt es Zaunsysteme oder Sichtschutzelemente zur eigenen Selbstverwirklichung. Diese sind bereits auch in heimischen Harthölzern erwerblich. So kann man sich einzelne Zaunelemente oder einen kompletten Rund-um-Zaun auf die grundstücksspezifischen Maße erbauen. Vertiefungen, Erhöhungen oder auch kleine enge Ecken sind so beim Aufbau kein Problem mehr. Bauen Sie ein solches Sichtschutzelement beispielsweise aus einheimischen Rhombus Leisten aus Robinie im Querformat, so können Sie die Breite eines jeden Elementes individuell anpassen.

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